Kostenloser Workshop

Wochenend-Seminar für Schulabgänger
und alle anderen jungen Menschen mit Veränderungssehnsucht

19. & 20. Juni 2021,
12 Uhr bis 17 Uhr in der Coaching-Scheune

SPIELE deine Zukunft
Entdecke zusammen mit anderen spielerisch deinen Weg

Du spürst Unbehagen/Druck/Ängste?
Du möchtest dich stärker/leichter fühlen auf deinem (Findungs-)Weg?

Wir helfen dir als Team, Weichen zu stellen für deinen Weg!

Über einen kleinen Snack als Mitbringsel (max. 10 Personen) freut sich die Gruppe!
Antigen-Schnelltest haben wir vor Ort.

Fon/WhatsApp deiner Trainerinnen:
@Christina (0170) 731 70 95 | @Xenia (0152) 5716 1137

Location:
Die Coaching-Scheune | Kirchenweg 10 | 22962 Siek

Den inneren Kritiker mäßigen

Den inneren Kritiker mäßigen

Oft sind wir nett zu anderen, aber uns selbst gegenüber sehr streng und unerbittlich, wenn wir z.B. etwas vergessen oder einen Fehler machen. Anderen würden wir es verzeihen, uns selbst hingegen nicht.

Warum ist das so?
Dieser „innere Kritiker“ spiegelt u.a. gesellschaftliche Regeln wider, die wir in unserer Kindheit gelernt haben, aber auch unsere Ängste sowie Kritik, die wir von anderen gehört haben.
Indem du mit deinem inneren Kritiker mäßigst und freundlicher mit dir sprichst, stärkst du dein Selbstvertrauen und verbesserst du deine Stimmung.

Mach dazu die folgende Übung:
Denke an eine Situation, in der sich dein innerer Kritiker vehement zu Wort gemeldet hat (z.B. „Immer machst du die gleichen Fehler, dir gelingt einfach nichts!“). Neutralisiere das Gesagte nun, indem du daran denkst was liebevolle Eltern jetzt zu ihrem Kind sagen würden. Richte freundliche, wohlwollende und motivierende Worte an dich selbst. Wiederhole diese Sätze mehrfach, wie zum Beispiel „Ja, es ist dumm gelaufen. Das kann passieren, aber Kopf hoch, nächstes Mal machst du es besser. Stück für Stück. Es hilft gar nicht, wenn du dich jetzt selbst fertig machst.!. Die bestärkende Nachricht erreicht dein Unterbewusstsein und prägt sich durch die Wiederholungen dort ein. Im Gehirn wird der Botenstoff Dopamin ausgeschüttet, unser Motivations-Hormon.

Mach diese Übung immer wieder, wenn du merkst, dass dein innerer Kritiker überhand nimmt. So übst du, liebevoller und freundlicher mit dir selbst zu reden und dich dadurch besser zu fühlen.

Quelle: COGITO App, entwickelt an der Universitätsklinik Hamburg (UKE), Arbeitsgruppe „Klinische Neuropsychologie“

Wenn der Mandelkern uns den Schweiß treibt.

Wenn der Mandelkern uns den Schweiß treibt.

Ein Mann geht im Wald spazieren, plötzlich erstarrt er und bleibt stehen. Sein Herz klopft, Schweiß tritt auf seine Stirn. Eine Schlange?

Er hat bewusst nichts wahrgenommen, da hat sein Gehirn schon die Notbremse gezogen.
Woher weiß das Gehirn, auf was es so heftig reagieren muss? Wie entscheidet es, ob der Mensch mit Furcht, Zorn, Liebe oder Freude reagiert?

Für den Kognitionsforscher Joseph LeDoux sind Emotionen nicht Teil einer frei schwebenden Psyche:
Mit Emotionen reagiert das Nervensystem!

Bei Studien am Zentrum für Neuralwissenschaft der Universität New York hat LeDoux den Dreh- und Angelpunkt der Furchtreaktionen entdeckt: eine kleine Struktur in einem entwicklungsgeschichtlich alten Teil des Gehirns zwischen dem Großhirn und dem Hirnstamm, im Limbischen System.
Die Struktur sieht aus wie ein Mandelkern: die Amygdala.

Erste Informationen über das, was wir hören oder sehen, gelangen sehr schnell hierher, weil die Nervenverbindungen hier so programmiert sind, dass sie Gefahren erkennen. Bevor wir Angst empfinden, löst der Mandelkern bereits die Furchtreaktionen aus: Herzklopfen und Schweißausbrüche. Der Hirnmantel weiß erst Sekundenbruchteile später Bescheid, so dass wir die Angst auch spüren.

Jetzt schauen wir genau hin, ob auf dem Weg wirklich eine Schlange liegt – oder doch nur ein trockener, alter Ast.


Dieses Wissen, um die Reaktion unseres Unbewussten, machen wir uns im Somatischen Marker Training am 19. April 2021 zu nutze.

  • Lerne, wie du die Reaktionen deines Körpers, deines Instinkts, deines Bauchgefühls schneller wahr nimmst.
  • Höre auf deine eigenen Ressourcen, um besser(e) Entscheidungen treffen zu können.

Training buchen: Seminare im April | Die Coaching-Scheune (xeniagerresheim.de)

Coaching-BOOM: 8 Tipps, wie du den richtigen Coach findest

Coaching-BOOM: 8 Tipps, wie du den richtigen Coach findest

Um eine Persönlichkeitsentwicklung kommst du heutzutage nicht mehr herum, wenn du im Job – oder allgemein im Leben – vorankommen willst. Weil es nicht so leicht ist, genug Durchhaltevermögen aufzubringen, um deine Ziele zu erreichen, gibt es Coaches, die dich dabei unterstützen. Sie helfen dir auch, deine blinden Flecken aufzudecken und so signifikante Fortschritte machen zu können.

Wie findest du aber den perfekten Coach für dich und deine Bedürfnisse?

Je nach Arbeitsweise des Coaches wird er/sie dich in deinem Anliegen anders unterstützen als seine Kollegen:innen.
Ein guter Coach wird immer dein berufliches und dein privates Leben gleichermaßen ins Coaching mit einbeziehen. Umfassende Veränderungen betreffen schließlich alle Aspekte unseres Lebens, sonst kommt es zu einem Ungleichgewicht.

Diese Checkliste dient dir als Leitfaden, den richtigen Coach für deine Bedürfnisse auszuwählen:

1. Verschaffe dir Klarheit darüber, in welchem Bereich du gecoacht werden möchtest
Du kannst vielleicht dein genaues Problem nicht benennen, aber du solltest eine Idee davon haben, in welchem Bereich deines Lebens du aktuell am meisten Unterstützung benötigst: Beruflich festgefahren, du möchtest effizienter werden, du möchtest einen Richtungswechsel vornehmen, nur du weißt noch nicht wie und ob. Die Frage die du dir stellen solltest ist, brauchst du einen Beziehungscoach, ein Karriere-Coach oder ein Life Coach?

2. Welches ist die Kernkompetenz deines potentiellen Coachs?
Frag einen Coach im Kennenlerngespräch danach, worin seine größte Kompetenz liegt und wo er seine Grenzen sieht. Ein seriöser und guter Coach sollte klar positioniert sein und seine Methoden eindeutig erklären können.

3. Wie möchtest du gecoacht werden?
Sind dir Treffen vor Ort wichtig oder möchtest du mit deinem Coach lieber online arbeiten? Möchtest du zu deinem Coach ins Büro gehen, dich mit ihm in deinen Räumlichkeiten treffen oder gemeinsame Spaziergänge unternehmen? Es gibt heutzutage fast alle Möglichkeiten. Prüfe, wie du dich wohlfühlen wirst.

4. Welche Ausbildungen sind dir wichtig?
Manche Coaches haben keine explizite Ausbildung absolviert, sondern bringen einen reichen Erfahrungsschatz und viel Lebensweisheit mit. Mach dir Gedanken darüber, was dir wichtig ist.
Ein hilfreicher Qualitätshinweis ist: Ein Coach, der/die einem Verband angehört, hat strenge Aufnahmekriterien erfüllt. i.d.R. mindestens 150 Stunden einer Verbands-anerkannten Ausbildung und mind. 5 Jahre Erfahrung.

5. Vorsicht bei Garantieversprechen!
Ein Coach verspricht dir garantierten Erfolg? Dann solltest du hellhörig werden oder am besten gleich das Weite suchen. Im Laufe des Coaching-Prozesses tun sich manchmal neue Themen auf. Ein seriöser Coach sollte ehrlich sagen, wenn er an seine Grenzen gerät und gegebenenfalls auch das Coaching beenden. Für das Erreichen deiner Ziele bist immer du selbst verantwortlich!

6. Werden die Investitionen im Vorfeld klar definiert?
Wenn du ein Coaching beginnst, möchtest du wissen, wie lange dieses voraussichtlich dauern und wie viel es dich kosten wird. Die Preisstrukturen des Coachs sollten transparent sein.

7. Stimmt die Chemie zwischen euch?
Der aus unserer Sicht wichtigste Punkt!
Das erste Gespräch mit einem Coach ist in der Regel kostenlos. Ihr lernt euch kennen und findet heraus, ob ihr zueinander passt. Ein Coach ist nicht dein neuer bester Freund. Seine Aufgabe ist es, dich zu unterstützen, damit du deine Ziele erreichst. Dafür sollte eine gewisse beiderseitige Sympathie vorhanden sein. Ihr solltet beide Potenzial für eine gemeinsame Arbeit sehen.

8. Wie geht der Coach mit eigenen Herausforderungen um?
Du sollst deinen potentiellen Coach nicht im Vorfeld verhören. Aber du darfst dir einen Eindruck davon machen, ob er selbst auch das anwendet, was er anderen beibringt. Hat er selbst bereits größere Krisen am eigenen Leib erfahren, kann er sich besser in die Situation seiner Klienten einfügen als jemand, der nur in der Ausbildung davon gehört hat. 
Ein Coach, der eigene Stromschnellen des Lebens kennengelernt hat, ist kein/e Theoretiker:in.

Quelle: arbeits-abc.de

Wir helfen kostenlos, deine offenen Fragen zu klären. Nutze dafür einfach das Kontaktformular unten. 

Die Kraft des Growth Mindsets

Die Kraft des Growth Mindsets

Ein Growth Mindset ist wichtig für jedes Unternehmen. Es ermöglicht den Führungskräften und Mitarbeitenden eine (emotional) intelligentere Kommunikation. Feedback ist ein wichtiges Instrument, in dem sich ein Growth Mindset als sehr wertvoll erweist.

Häufig beginnen Feedback-Gespräche mit der (bedrohlichen) Frage: Kann ich Ihnen ein Feedback geben? Der Mangel an Gewissheit in der Frage veranlasst den Empfänger, im Ungewissen zu kramen, die Gedanken beginnen zu kreisen und ein Worst-Case-Szenario entsteht. Das Gehirn beginnt (unbewusste) Fehler zu suchen.
Dies ist eine natürliche, evolutionsbedingte Reaktion. Das sogenannte Bestrafungssystem in unserem Gehirn meldet sich schneller als unser Belohnungssystem, da es unser Überleben sichert. Es warnt uns und setzt uns (unbewusst) in erhöhte Alarmbereitschaft durch die Ausschüttung von Cortisol (Stresshormon).

Mit einem Fixed-Mindset (eingefahrenes Denken) ist es wahrscheinlich, dass wir das Feedback als Angriff auf das Selbstwertgefühl aufnehmen.
Hier hilft ein gesundes Growth Mindset (wachstumsorientiertes Denken). Es lässt Raum für die Möglichkeit, dass wir einen blinden Fleck haben. Ein Growth Mindset veranlasst uns dazu, zu akzeptieren, dass Feedback tatsächlich eine gute Sache ist: Wir wollen uns verbessern, wir wollen aus Erfahrungen und auch aus Fehlern lernen.

Mit anderen Worten: Ein Feedback zu erhalten ist nicht unbedingt persönlich. Die Kritik einer Führungskraft sollte immer nur auf unsere Leistung oder unser Verhalten bezogen sein, aber nicht auf unsere Persönlichkeit. Das Growth Mindset hilft uns, dies zu unterscheiden.

Die Kunst der Führungskräfte liegt darin, als Feedbackgeber das Belohnungssystem im Gehirn des Empfängers anzusprechen und damit die Ausschüttung von Dopamin („Glückshormon“). Dopamin ist einer unserer bedeutendsten neuronalen Botenstoffe für Konzentration, Bewegungen und geistiger Leistungsfähigkeit und: Wachstums-Motivation!

Welche Feedback-Kultur, welches Mindset herrscht in deinem/Ihrem Umfeld?


Im Coaching arbeite ich sehr häufig mit Menschen an ihrem Wunsch, ihre Einstellung zu etwas verändern zu wollen. Zum Beispiel, Dinge nicht mehr so persönlich zu nehmen. Ein verändertes Mindset kann nachhaltig neue neuronale Automatismen bilden.


Beste Grüße
Xenia Gerresheim

hallo@xeniagerresheim.de
0152 /5716 1137

Coaching & Gehirn

Coaching & Gehirn

Warum tun wir, was wir tun?
Weshalb verhalten wir uns, wie wir uns verhalten?
Obwohl unser Verstand uns sagt: „Tu's nicht!“

„Die Persönlichkeit eines Menschen ist eine lebenslang andauernde Kombination von Merkmalen des Temperaments, des Gefühlslebens, des Intellekts und der Art zu handeln und zu kommunizieren. Man unterscheidet innerhalb der Persönlichkeit häufig zwischen Temperament (Kernpersönlichkeit), die bereits kurz nach der Geburt sichtbar wird, und Charakter (erweiterte Persönlichkeit), der stark von Umwelteinflüssen in späterer Kindheit, Jugend und im Erwachsenenalter bestimmt wird.“

Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth, Biologe und Hirnforscher


Alles was wir tun und wie wir uns verhalten, hat sehr stark mit unserer Prägung im Laufe unseres Lebens zu tun und auch sehr stark mit unseren Genen.

Einige unserer Anlagen sind schwer bis gar nicht veränderbar, wie zum Beispiel unser Temperament.
Beim Temperament spricht man in der Neurowissenschaft von epigenetischen bzw. vorgeburtlichen Einflüssen. Hierzu gehören ebenso grundlegende Persönlichkeitsmerkmale wie Offenheit, Verschlossenheit, Selbstvertrauen, Kreativität, Vertrauen/Misstrauen, unser Umgang mit
Risiken, Pünktlichkeit, Ordnungsliebe, Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein, etc..

Alles, was sich kognitiv-sprachlich abspielt, wird relativ spät entwickelt und verändert sich im Laufe des Lebens permanent. Auf dieser Ebene der Persönlichkeit lernen wir, wie wir uns darstellen möchten, um voran zu kommen. Diese Persönlichkeitsebene ist gut zugängig für Veränderungen.

Im Neuro-Coaching machen wir uns zunutze, welche Ebenen der Persönlichkeit überhaupt veränderbar sind. 

Eine Veränderung ist nicht nachhaltig, wenn wir uns entgegen unserer (epigenetischen) Persönlichkeitsmerkmale verstellen.

Deshalb ist es im Neuro-Coaching das Ziel zu betrachten, ob die nicht veränderbaren Grundanlagen im Einklang mit den gewünschten Veränderungen des Coachees (KlientenIn) stehen.


Beste Grüße
Xenia Gerresheim

xenia@diecoachingscheune.de
0152 / 5716 1137

Coaching statt Psychotherapie?

Coaching statt Psychotherapie?

Wann ist ein Coaching für mich das Richtige?
Und wo liegt die Grenze zur Psychotherapie?

Der Bedarf nach psychischer Unterstützung ist so hoch wie nie. Viele Menschen gehen aktuell beruflich am Stock; sei es wegen existenzieller Sorgen oder ungewohnter Belastungen durch die Pandemie-Situation.

Heute möchte ich aufzeigen, wann ein Coaching ratsam ist und wie es helfen kann. Außerdem zeige ich auf, wann ein Coach gesetzlich wie auch moralisch verpflichtet ist, das Mandat abzulehnen und dem Klienten (w/m/d) mit Offenheit und Vertrauen helfen sollte, sich in psychologische oder psychotherapeutische Hände zu begeben.

JA, ein Mensch mit psychischer Erschöpfung kann ins Coaching kommen und muss nicht sofort davon ausgehen, ernsthaft psychisch krank zu sein.

Entscheidungs- und Loslassprozesse zum Beispiel können einen wirklich um den erholsamen Schlaf bringen und zu wochen- oder monatelangen Kopfkarussellen führen. Das erschöpft und macht mürbe! Wir fühlen uns mental/psychisch angeschlagen.

Hier ist ein Coaching (noch) die richtige Wahl, um durch professionelle Unterstützung persönliche Klarheit zu gewinnen und sich neue, nachhaltige Ziele zu setzen. Ein Coach unterstützt dich, den Weg zu finden, den du im Moment einfach nicht sehen kannst.

Auf Dauer kann so eine Situation krank machen. Häufig merkt man selbst gar nicht, wie sich die eigene Stimmung und der Antrieb verändert! Tatsächlich ist es viel häufiger das direkte Umfeld, das die ersten Anzeichen der Erschöpfung wahrnimmt: Du bist gereizt, dünnhäutig, nah ans Wasser gebaut, ziehst dich zurück und dir ist alles irgendwie zu viel.

Ein erfahrender Coach (w/m/d), idealerweise als Mitglied in einem anerkannten deutschen Coaching-Verband, weiß, wo die Grenzen liegen. Diese Grenzen sind zum Einen rechtlich definiert (u.a. § 1 Abs. 3 PsychThG) und zum Anderen regeln die strengen Zulassungsbestimmungen der Coaching-Verbände die notwendigen Qualifikationen, die ein anerkannter Coach erfüllen muss!


Kriterien für eine erste Selbstanalyse sind:

  • Handelt es sich um eine kurze psychische Belastung durch eine benennbare Lebenssituation?
  • Oder liegt eine lange Phase, z.B. mit Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit vor, deren Ursache gar nicht benannt werden kann?

Quelle: Prof. Gerhard Roth/ Dr. Alica Ryba

Was darf ich als Coach?

ERLAUBT
Ohne Zulassung als Psychotherapeut / Heilpraktiker

Beratung, Training oder Coaching zu folgenden Beschwerden:
• Lernschwäche und Konzentrationsschwierigkeiten
• Schlafstörung
• Allgemeine Stressbewältigung
• Vermeidung des Burn-out- und Bore-out-Syndroms
• Selbstmarketing
• Selbstmanagement
• Mentales Training
• Entspannungstechniken
• Allgemeine Lebensberatung
• Unterstützung bei akuten Krisen wie Sorgen nach Arbeitsplatzverlust, Trennung, Scheidung, Tod

VERBOTEN
Als Coach darf ich KEINE Diagnose erstellen!

Diagnose und Behandlung bspw. folgender Krankheiten:
• Phobien
• Depressionen
• Paranoia
• Angstzustände
• Magersucht/Bulimie
• Suchtkrankheiten wie Alkohol-, Drogensucht
oder Medikamentenmissbrauch
• krankhafte Gewalttätigkeit bzw. krankhafte
Aggressionszustände
• Allergien
• Traumata, z.B. nach sexuellem Missbrauch
• Psychosomatische Leiden wie Migräne
• Alle katalogisierten Krankheiten laut
Aufstellungen nach ICD-10


Wenn du nicht sicher bist, ob ein Coaching dir helfen kann, dann hilft in der Regel ein Gespräch.

Alle Coachings bei mir beginnen mit einem kostenlosen Kennenlernen. Mit seinem unbewussten System entscheidet unser Gehirn blitzschnell, ob die Chemie stimmt oder nicht. Für den erfolgreichen Coaching-Prozess ist eine vertraute und vertrauensvolle Beziehung unabdingbar!

Warte nicht, wenn du aktuell das Gefühl hast, du befindest dich mental in einer Abwärtsspirale; such dir Hilfe!

Beste Grüße
Xenia Gerresheim
Die Coaching-Scheune

xenia@diecoachingscheune.de
0152 / 5716 1137

Ich bin zertifiziert nach den Richtlinien des dvct (Deutscher Verband für Coaching und Training e.V.)
Link: Xenia Gerresheim – dvct e.V.